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Lesen Sie mehr über die Top-Filmstarts der Woche in der folgenden Übersicht
Nach einer filmreichen Vorwoche wird es Anfang Februar eher ruhig, was hochkarätige Premieren angeht. Insbesondere werden die Kinos die Zombie-Horror-Komödie „Queens of the Living Dead“ von der Tochter des Kultfilmers George Romero, den Konzertfilm „Stray Kids: Feel the Dominate“ über eine der populärsten K-Pop-Gruppen unserer Zeit und einige andere Neuheiten herausbringen, schrieb UNIAN.
Lesen Sie mehr über die wichtigsten Filmneuheiten der Woche in der untenstehenden Übersicht.
Königinnen der lebenden Toten
Queens of the Dead (USA, 2025, Komödie/Horror)
Der Handlung des Films zufolge brechen Zombies während einer rauschenden Kostümparty in den Club ein. Um sich und die Gäste der Party zu retten, müssen sich die Hauptfiguren mit dem bewaffnen, was sie zur Hand haben, sich zusammenschließen und einen Weg finden, die ungebetenen Zombies loszuwerden.
Die Hauptrolle im Film spielte Katie M. O’Brien („The Running Man“, „Love, Lies and Bloodshed“, „Ant-Man and the Wasp: Quantomania“, „Mission Impossible: Final Reckoning“, „The Mandalorean“-Serie), Quincy Dunn-Baker („No Offence“, „Murders in the Same Building“-Serie), Margaret Cho („Percy Jackson and the Olympians“-Serie), Brigitte Lundy-Payne („Sensation“, „Bill & Ted“, „Downsizing“) und andere.
Dies ist das Spielfilmdebüt der amerikanischen Regisseurin Tina Romero, der Tochter des wahren Königs des Zombie-Horrors, des kultigen George Romero („Night of the Living Dead“, „Dawn of the Dead“).
Der Film hatte seine Weltpremiere auf dem Tribeca Film Festival, wo er überwiegend positive Kritiken erhielt.
Auf IMDb hat der Film derzeit 5,2 von 10 Punkten, während er auf Rotten Tomatoes 83 % Zustimmung bei den Kritikern mit einem Certified Freshness Rating und 62 % bei den Zuschauern hat. Auf Metacritic bewerten ihn die Filmexperten mit 68 von 100 Punkten (entsprechend dem Merkmal „allgemein positive Kritiken“) und das Publikum mit 8,1 von 10 Punkten (entsprechend dem Merkmal „allgemeiner Beifall“).
Stray Kids: Spür die Dominanz
Stray Kids: The dominate Experience (USA, 2026, Dokumentarfilm/Musik/Konzert)
Der Film fängt die ausverkauften Auftritte einer der populärsten K-Pop-Bands der Gegenwart, Stray Kids, im SoFi-Stadion in Los Angeles ein und kombiniert Konzertmitschnitte der dominATE-Welttournee mit Aufnahmen hinter den Kulissen.
Einer der Regisseure des Films ist der Brite Paul Dugdale, der Emmy- und BAFTA-Preise sowie vier Grammy-Nominierungen vorzuweisen hat. Er hat bei Konzerten und Dokumentarfilmen für internationale Stars wie Adele, Taylor Swift, Yungblud, The Rolling Stones, Harry Styles, The Prodigy, Coldplay, Ariana Grande, Ed Sheeran, Miley Cyrus, Idles, Shawn Mendes, Elton John, Madonna, Paul McCartney und Green Day Regie geführt, um nur einige zu nennen.
Marsupilami
Marsupilami (Frankreich, Belgien, 2026, Komödie/Abenteuer/Familie)
Der Protagonist des Films ist ein Mann namens David, der, um seinen Job zu retten, einem Glücksspiel zustimmt: Er soll ein geheimnisvolles Paket aus Südamerika transportieren. Doch die Kreuzfahrt mit seiner Ex, seinem Sohn und einem stümperhaften Kollegen endet im Chaos, als aus dem Paket ein kleines Marsupilami auftaucht… ein kleiner Junge.
Der Film wurde unter der Regie des berühmten französischen Komikers Philippe Lachaux („Supernanny“, „Super Alibi“) gedreht.
Der Film wird derzeit auf IMDb mit 6,9 von 10 Punkten bewertet.
Die Liebe, die bleibt
Ástin sem eftir er (Frankreich, Schweden, Dänemark, Island, 2025, Komödie/Drama/Familie)
Im Mittelpunkt der Handlung des Films stehen Magnus, ein Fischer auf einem Industrieschiff, und Anna, eine Künstlerin. Früher waren sie ein Liebespaar, jetzt sind sie getrennt, ziehen aber weiterhin ihre drei Kinder gemeinsam auf. Magnus kann nicht akzeptieren, dass sich ihre Beziehung verändert hat und will Anna zurück. Und alles, was Anna will, ist, sich endlich in der Kunst zu verwirklichen. In einem abgelegenen isländischen Dorf, inmitten der wilden Natur und der Schönheit des Alltags, kämpft jeder von ihnen damit, mit seiner neuen Realität zurechtzukommen.
Der Film wird derzeit auf IMDb mit 6,9 von 10 Punkten bewertet.
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