Monstera sollten nicht im Haus angebaut werden, und hier ist der Grund dafür: 3 Gründe, warum sie gefährlich sind

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Foto: aus öffentlichen Quellen

Diese exotische und schöne Blume kann ernsthafte Probleme mit sich bringen

Die farbenfrohe tropische Monstera ist ein Liebling vieler Pflanzenliebhaber. Dieser südamerikanische Gast wird häufig für die Gestaltung von Wohnungen und Büros verwendet. Der Anbau dieser Blume kann jedoch zu ernsthaften Problemen führen, so dass Sie vor dem Kauf sorgfältig nachdenken sollten.

Wir haben drei Gründe aufgelistet, warum man eine Monstera nicht zu Hause halten sollte – sowohl magische als auch objektive.

Wie monstera eine Person laut Omen beeinflusst

Ein weit verbreiteter Aberglaube über diese Blume besagt, dass monstera eine so genannte Vampirpflanze ist. Das heißt, sie „saugt“ die Lebenskraft und die positiven Emotionen aus einem Menschen heraus. Auch Omen besagen, dass die Liane Zwietracht zwischen Menschen stiftet und zu Konflikten beiträgt.

Allerdings gibt es auch ein positives Omen für Monstera. Wenn die Pflanze geblüht hat, was im Haus sehr selten ist, wird das Haus Wohlstand und Glück sein.

Es ist wichtig zu verstehen, dass solche Überzeugungen nicht von der Wissenschaft bestätigt werden und es keine Beweise gibt. Ob man an sie glaubt, ist eine persönliche Angelegenheit für jeden.

Außerdem wird dieser Pflanze manchmal nachgesagt, dass sie Sauerstoff aus der Luft „saugen“ kann. Manche Leute fragen sich sogar, ob es möglich ist, eine Monstera im Schlafzimmer zu halten, weil sie befürchten, eines Tages nicht mehr aufzuwachen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist diese Befürchtung jedoch unbegründet, da diese Art nicht mehr Sauerstoff für die Photosynthese verbraucht als jede andere.

Was ist giftig an monstera

Gegner des Aberglaubens mögen nicht verstehen, was an monstera zu Hause schädlich ist – für sie spielen Omen keine Rolle. Es gibt jedoch einen objektiven Grund. Die Blätter, der Stängel und die Blüte der Pflanze enthalten giftige Substanzen, die beim Menschen Vergiftungen hervorrufen können.

Natürlich ist es unwahrscheinlich, dass Sie Lianen essen, aber Eltern von kleinen Kindern sollten vorsichtig sein. Neugierige Kinder probieren oft alles hintereinander „auf den Zahn“. Daher ist es empfehlenswert, den Platz, an dem die Monstera stehen soll, für das Kind unzugänglich zu machen. Außerdem sollte die Pflanze mit Handschuhen geschnitten werden.

Welche Gefahr geht von Monstera in einem Haus mit Haustieren aus?

Ebenso vorsichtig sollten Besitzer von Katzen und Hunden sein, für die monstera giftig ist. Die Blätter enthalten Kalziumoxalate, die bei Haustieren zu Reizungen des Mundes, Schwellungen, Schluckbeschwerden und Erbrechen führen. In schweren Fällen kann dies tödlich sein.

Ob man eine Monstera zu Hause halten kann, hängt also davon ab, ob sich neugierige Kinder und Tiere in der Wohnung aufhalten. Ihnen kann die Pflanze nämlich in erster Linie schaden. Auch sollte die Blume nicht bei abergläubischen Menschen wachsen, die an ihre schlechte Energie glauben.

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